DER STATUS QUO: KI-INSELN STATT AI FIRST

KI einführen
reicht nicht.

Viele Industrieunternehmen nutzen KI bereits in einzelnen Bereichen: in der Entwicklung, der Produktion, im Vertrieb, im Service oder in der Verwaltung. Das schafft punktuelle Entlastung – verändert aber noch nicht, wie das Unternehmen als Ganzes arbeitet.

Daten bleiben getrennt, Übergaben unverändert und Prozesse folgen weiterhin den bestehenden Abteilungsgrenzen. Die Tools sind neu. Das Betriebsmodell bleibt das alte.

SO SIEHT KI-EINSATZ HEUTE HÄUFIG AUS

DIE NÄCHSTE TRANSFORMATION

Die digitale Geschichte darf sich bei KI nicht wiederholen.

Viele Industrieunternehmen haben ihre Abläufe digitalisiert, ohne deren Logik grundlegend zu verändern. Informationen wurden in ERP-, MES-, PLM- und CRM-Systeme überführt – doch Medienbrüche, Übergaben, funktionale Silos und manuelle Entscheidungen blieben bestehen.

Auch bei KI zeigt sich häufig ein ähnliches Muster: Copiloten werden verteilt, Chatbots getestet und einzelne Tätigkeiten automatisiert. Das kann nützlich sein. Aber es schafft noch kein AI-First-Unternehmen.

AI First beginnt nicht beim Tool. AI First beginnt bei der Frage, wie wir Arbeit und Wertschöpfung heute völlig neu gestalten würden.

BEREIT FÜR DEN NÄCHSTEN SCHRITT?

KI ist kein weiteres IT-Projekt.
Sie ist die nächste Gestaltungsaufgabe.

INDUSTRIELLE REALITÄT

Neu denken.
Bestehendes intelligent weiterentwickeln.

AI First bedeutet, zunächst wie auf der grünen Wiese zu denken und dieses Zielbild anschließend in der gewachsenen Realität umzusetzen. Bestehende Organisationen, Maschinen und Systemlandschaften werden dabei nicht ignoriert. Das Ziel ist kein blinder Bruch, sondern eine klare Entwicklung vom heutigen Betriebsmodell zum intelligenten Zusammenspiel von Menschen und Agenten.

DER ENTSCHEIDENDE UNTERSCHIED

Vom punktuellen KI-Einsatz zum neuen Betriebsmodell

KI einsetzen

  • Einzelne Tools einführen
  • Bestehende Aufgaben beschleunigen
  • Lokale Pilotprojekte starten
  • Use Cases sammeln
  • Technologie in den Mittelpunkt stellen

AI First werden

  • Das Betriebsmodell weiterentwickeln
  • Abläufe über Abteilungsgrenzen hinweg neu gestalten
  • Unternehmensweite Fähigkeiten aufbauen
  • Nach wirtschaftlichem Nutzen priorisieren
  • Menschen, Prozesse und Technik verbinden

DIE BESSERE FRAGE LAUTET NICHT:

„Wie verbessern wir unseren bisherigen Prozess mit KI?“

SONDERN:

„Wie würden wir Wertschöpfung heute gestalten, wenn KI von Anfang an verfügbar wäre?“

VON KI-INSELN ZUM AI-FIRST-BETRIEBSMODELL

AI First beginnt nicht beim nächsten Tool.
Sondern beim Zielbild des Unternehmens.

AI First bedeutet, die internen Prozesse vom gewünschten Ergebnis her neu zu denken – so, als würden wir das Unternehmen heute mit allen verfügbaren Möglichkeiten noch einmal aufbauen.

Die zentrale Frage lautet nicht: Wo können wir bestehende Arbeit mit KI etwas schneller machen? Sondern: Wie arbeiten Mitarbeitende und intelligente Agenten künftig gemeinsam? Welche Aufgaben übernimmt der Mensch, wo unterstützt oder handelt ein Agent und welche Daten, Systeme und Leitplanken verbinden beide?

Dieses Zielbild entsteht nicht auf der grünen Wiese. Es muss mit der Realität eines gewachsenen Industrieunternehmens verbunden werden: mit bestehenden Maschinen, Systemen, Verantwortlichkeiten und Erfahrungen.

AI First Ansatz, wie sollte der Einsatz von KI in Untermehmen idealerweise aussehen

IHR AUSGANGSPUNKT

Wie weit ist Ihr Unternehmen
auf dem Weg zu AI First?

Der AI-First Radar zeigt, wo bereits gute Voraussetzungen bestehen, wo noch isolierte KI-Initiativen dominieren und in welchen Bereichen der nächste Entwicklungsschritt den größten Hebel bietet. Sie erhalten in wenigen Minuten eine erste Standortbestimmung – ohne Registrierung und ohne technische Detailfragen.

AI-FIRST OPERATING MODEL RADAR

Wie viel Zukunft passt bereits in Ihr heutiges Unternehmen?

Bewerten Sie in etwa drei Minuten, wie weit Ihr Unternehmen beim Zusammenspiel von Menschen, Agenten, abteilungsübergreifenden Abläufen und Technologie ist.

  • 12 Einschätzungen
  • Sofortiges Ergebnis
  • Keine Registrierung

AI-FIRST TRANSFORMATION FRAMEWORK

Von der Ambition zur skalierbaren Wirkung

01

Orientieren

Ambition, Reifegrad und wirtschaftliche Ziele klären.

02

Priorisieren

Unternehmensabläufe nach Nutzen, Machbarkeit und Risiko bewerten.

03

Redesignen

Arbeit und Entscheidungen für Mensch und KI neu entwerfen.

04

Befähigen

Rollen, Kompetenzen, Daten und Technologie aufbauen.

05

Skalieren

Aus Piloten Standards und ein lernendes Betriebsmodell entwickeln.

UNSER PRINZIP

Technik allein verändert noch nichts.

Dauerhafte Wirkung entsteht, wenn Menschen, durchgängige Abläufe und Technik als zusammenhängendes System gestaltet werden.

01 — PEOPLE

Hybride Arbeitssysteme gestalten

Mitarbeitende, Assistenzsysteme und autonome Agenten übernehmen komplementäre Aufgaben – mit klaren Rollen, Übergaben und Entscheidungsrechten.

02 — PROCESS

Abläufe über Abteilungsgrenzen neu denken

Nicht einzelne Abteilungen oder Arbeitsschritte optimieren, sondern Wertschöpfung vom Auslöser bis zum Ergebnis durchgängig gestalten.

03 — TECHNOLOGY

Bestehende Systeme und KI verbinden

ERP, MES, PLM, CRM sowie Maschinen-, Produkt- und Kundendaten mit Modellen und Agenten verbinden – ohne die bestehende Landschaft blind zu ersetzen.

MÖGLICHE STARTPUNKTE

AI First beginnt dort, wo isolierte Prozessoptimierung endet.

Nicht einzelne Abteilungen werden AI First, sondern das Zusammenspiel über Abteilungsgrenzen hinweg. Die folgenden Beispiele zeigen mögliche Startpunkte – ohne das Ziel eines unternehmensweiten Betriebsmodells aus den Augen zu verlieren.


01 · Market-to-Order

Märkte verstehen, Bedarfe erkennen, Kunden entwickeln und Angebote intelligent konfigurieren.


02 · Engineer-to-Order

Anforderungen, technisches Wissen, Varianten, Kalkulation und Konstruktion durchgängig verbinden.


03 · Plan-to-Produce

Nachfrage, Material, Kapazität, Qualität und Produktion adaptiver planen und steuern.


04 · Order-to-Cash

Auftrag, Lieferfähigkeit, Abwicklung, Kommunikation und Zahlung über Systemgrenzen hinweg orchestrieren.


05 · Product-to-Service

Produktdaten, Nutzungssignale, Ersatzteile, Wartung und Kundenwissen für proaktive Services verbinden.


06 · Knowledge-to-Decision

Erfahrungswissen sichern, Informationen kontextbezogen bereitstellen und Entscheidungen fundierter vorbereiten.

Warum ich?

AI First braucht keinen weiteren Tool-Pitch.

AI First ist neu. Die entscheidenden Fähigkeiten dahinter sind es nicht.

Als Design Thinking Facilitator und Berater für Prozessoptimierung und Innovationsmanagement arbeite ich an der Schnittstelle von Menschen, Prozessen und Technologie. Ich bringe keine vorgefertigte KI-Schablone mit. Ich strukturiere den Denkprozess, mache relevantes Erfahrungswissen sichtbar und entwickle gemeinsam mit Führungskräften und Fachbereichen einen realistischen Weg vom heutigen Unternehmen zum AI-First-Betriebsmodell.

Design Thinking ist dabei kein Kreativ-Workshop. Es ist die Fähigkeit, ein Industrieunternehmen gedanklich neu zu entwerfen, ohne die Menschen und die gewachsene Realität zurückzulassen.

28 JAHRE B2B-PRAXIS

Erfahrung mit Prozessen, digitaler Transformation und Technologie

INDUSTRIELLE INNOVATION

u.a. Innovationsmanagement und bereichsübergreifende Zusammenarbeit bei einem Elektronikhersteller.

DESIGN THINKING

Komplexe Fragestellungen strukturieren und in gemeinsame Zielbilder übersetzen

SO GEHT ES WEITER

Vom ersten Standortbild zur umsetzbaren Route

01 · KOSTENLOS

AI-First Radar

In etwa drei Minuten erhalten Sie Ihr Standortbild, Ihre stärkste Voraussetzung und Ihre größte Transformationslücke.

02 · UNVERBINDLICH

Orientierungsgespräch

In 45 Minuten ordnen wir Ihr Ergebnis ein, klären Ihre Ausgangslage und prüfen, ob ein gemeinsamer Workshop sinnvoll ist.

03 · AUF ANFRAGE

Zweitägiger Workshop

Gemeinsames Zielbild, priorisierte Handlungsfelder und konkrete 90-Tage-Roadmap – inklusive Vor- und Nachbereitung.

DER GEMEINSAME ARBEITSSCHRITT

AI-First
Workshop

In zwei fokussierten Workshop-Tagen entwickeln wir ein gemeinsames Zielbild für das Zusammenspiel von Menschen, Agenten, Abläufen und Technologie und übersetzen es in konkrete Entscheidungen für die nächsten 90 Tage.

  • Vorbereitendes Managementgespräch und Analyse
  • Zwei moderierte Workshop-Tage
  • Gemeinsames Zielbild für das zukünftige Betriebsmodell
  • Priorisierte Abläufe und drei bis fünf konkrete Initiativen
  • Dokumentation, Nachbereitung und 90-Tage-Roadmap

FESTPREIS

2 Tage.
9.800 Euro.

Inklusive Vorbereitung, zwei Workshop-Tagen, Dokumentation und Nachbereitung. Zuzüglich Mehrwertsteuer und gegebenenfalls anfallender Reisekosten.

Persönlich mit Thomas Böhme · unverbindlich